Auch beim niedergelassenen Radiologen kann es selbstverständlich zu lebensbedrohlichen Notfällen kommen – wie Simulation.Tirol die Facharztpraxis von Dr. Klein in Steyr darauf vorbereitet hat, findest du im nachfolgenden Blogbeitrag.
Große und moderne Ordination für Radiologie
Angekommen im Gesundheitszentrum in Steyr, war Trainingsleiter Dr. Daniel Pehböck ganz erstaunt von der eindrucksvollen Ordination von Dr. Helmut Klein und seinem Team. Daniel hat am Vorabend wie gewohnt aufgebaut und die Räumlichkeiten für das Ordinationstraining in einen maßgeschneiderten Simulationsplatz für medizinische Notfälle verwandelt. Dabei kam er beiläufig darauf zu sprechen, dass er seit drei Monaten ein Stechen in Knie hat, wenn er es falsch belastet. Die anwesenden Radiologen sagten gleich „Rein ins MRT mit dir Herr Kollege!“ und noch am selben Abend wurden die Bilder der Magnetresonanzuntersuchung befundet – die Diagnose: minimaler, medialer Meniskuseinriss. Für die rasche und unkomplizierte Diagnostik zeigte sich Daniel sehr dankbar, obwohl er es wohl anfänglich garnicht so genau wissen wollte – wer hört denn schon gerne, dass irgendwas im Knie tatsächlich kaputt ist. 🙂
Am nächsten Tag startete das Notfalltraining mit versammelter Belegschaft pünktlich um 8:00 Uhr früh.
Was waren die Inhalte des Ordinationstrainings?
- Kontrastmittelallergie und Anaphylaxie
- Bewusstloser Patient im MRI
- Herzinfarkt im CT
- Schenkelhalsfraktur nach Sturz von der Ultraschallliege
- Synkope im Wartezimmer
- usw.
Fotogalerie zum Training in der Radiologiepraxis
Ja, ich ich interessiere mich auch für ein maßgeschneidertes Notfalltraining in meiner Praxis!